Hermani: Politik muss Interessen von Unternehmen und Beschäftigten besser aufnehmen

Gruppenbild
Bild Unterschrift: dritter von links Dr. Ulrich Hermani,  vierter von links Dipl.-Ing. Werner Kaiser 

Der Direktkandidat der FDP für den Bundestag im Wahlkreis 197
Ulrich Hermani besuchte die Firma Kaiser Ingenieurbau in Andernach. Im Mittelpunkt des intensiven Gesprächs mit Geschäftsführer Werner Kaiser und Beschäftigten standen die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und die Belastung durch Bürokratie und hohe staatliche Abgaben. Kaiser kritisierte die Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit durch langwierige Genehmigungsprozesse und bürokratische Regeln. Hier müsse dringend gehandelt werden. Die Beschäftigten drückten ihre Sorge über die steigende Belastung mit Steuer- und Sozialabgaben und Preissteigerungen bei Energie, Mieten und Lebenshaltungskosten aus. Weitere Themen waren Ungerechtigkeiten beim Bürgergeld und die Zukunft der Renten. Geschäftsleitung und Mitarbeitende beklagten eine zunehmende Distanz von Politik und realen Bedürfnissen von Unternehmen und Beschäftigten.

 

Für Ulrich Hermani ist eine Wende in der Wirtschafts- und Finanzpolitik dringend notwendig. Deutschland habe weiterhin gute Voraussetzungen, um wieder auf Wachstumskurs zukommen. Voraussetzung sei, dass die Politik die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft entsprechend verbessert. Er erläuterte die konkreten Vorschläge der FDP zum Bürokratieabbau und überflüssigen Regulierungen. Er sprach sich für eine Entlastung bei den Unternehmenssteuern und den Abbau der kalten Progression bei der Einkommensteuer aus. Ferner müssten die Energiekosten gesenkt werden.

 

Nach Ulrich Hermani lassen sich die gesamten Vorschläge der FDP durchaus finanzieren, wenn Deutschland wieder auf einen Wachstumskurs zurückkehrt, überflüssige Staatsausgaben, Subventionen und Regulierungen abgebaut werden.

 

Ulrich Hermani notierte sich die, von Unternehmensleitung und Beschäftigten vorgetragenen Punkte und will sie in seine künftige politische Arbeit einbringen. Wichtig sei zunächst, dass die FDP wieder in Berlin Verantwortung übernehmen könne.